Carl-Emmanuel Fisbach, Saxophon

 

 

CARL-EMMANUEL FISBACH, Saxophon

Photo © Jef Rabillon

"Fisbach wird aktuell als einer der führenden Spezialisten der Interpretation von modernem Repertoire für Saxophon angesehen."

(Daniel D'Adamo)

 

Alle CD Aufnahmen hier

 

www.fisbach.com

 

Geboren in eine Familie zweier Kulturen von Französisch-Süd Amerikanischen Künstlern strebt Carl-Emmanuel Fisbach konstant danach, das Repertoire für Saxophon zu entdecken und zu erweitern. Er ist Solist mit traditionellen Werken u.a. mit dem Auvergne Orchester, der Ekaterinburg Philharmonie, dem Lamoureux Orchester und tritt auf in der Kammermusik mit seinem Duo Denisov (Saxophon und Cello), Duo Azar (Saxophon und Klavier) sowie dem Neva Saxophonquartett und Module Saxophonquartett. Regelmäßig arbeitet er mit Komponisten zusammen darunter mit Régis Campo, Bernard Cavanna, Frédéric Durieux, Christian Lauba, Bruno Mantovani, Luis Naón, Gérard Pesson, Juan Arroyo, Benjamin Attahir, Yumiko Yokoi, Mathieu Bonilla, Keita Matsumiya und performt mit dem „Ensemble Intercontemporain“ und „Red Note Ensemble“. Er ist Mitglied der “Futurs composés” - einem Netzwerk, das sich Neuer Musik widmet.

 

Carl-Emmanuel Fisbach gibt regelmäßig Konzerte in Frankreich (Grand Salon des Invalides, Orsay Museum, Louvre, Orangerie Museum, Cité de la Musique, Cent Quatre, Centre Pompidou, Salle Gaveau, Théâtre des Champs Élysées) und im Ausland. Zum Beginn seiner Karriere in 2005 wurde er Mitglied der „Spivakov Russian Foundation“ Dank welcher er Konzerte in Mokau im Kremlin und Internationalen Haus der Musik geben konnte. 2006 und 2007 wurde er als Solist eingeladen, mit dem Orchester in Yekaterinburg (Russland) zu spielen und gab Meisterkurse am Städtischen Konservatorium. 2006 trat er mit seinem Saxophonquartett in Ljubljana (Slowenien) beim 14. „World Saxophone Congress“ auf und tourte 2008 mit dem Saxophon Ensemble des Pariser Konservatoriums (CNSMDP) durch die USA.

 

In 2010 führte er beim „Radio Suisse Romande“ in Genf das Konzert „Voiceless Letters“ von dem Japanischen Komponisten Yumiko Yokoi zum ersten Mal auf. Ein Jahr später brachte er die Uraufführung von „Troisième Round“ von Bruno Mantovani am Pariser Konservatorium unter der Leitung des Komponisten selbst. Die anschließende Saison 2012-2013 führte ihn nach Wales, Japan, Deutschland, Peru, Russland und Österreich (Saxfest Wien). Im August 2013 spielte er das Konzert „Le Chant des Ténèbres“ von Thierry Escaich mit dem Orchester d’Auvergne unter der Leitung von Roberto Forés Veses und brachte im Mai 2014 die Uraufführung des Konzerts „Quale“ von Daniel Fígols Cuevas in Glasgow mit dem Red Note Ensemble unter Garry Walker.

 

Carl-Emmanuel Fisbach ergänzt sein Repertoire mit Transkriptionen darunter auch des Tangos. Er wurde eingeladen, bei Internationalen Festivals und berühmten Bühnen aufzutreten: “Flâneries musicales de Reims”, “Ars Musica” in Brüssel, “Archipel Festival” in Genf, “International Contemporary Music Festival” in Lima, “Yilan-Taiwan Art Festival”, Shanghai „Oriental Arts Center“, „1905 Re-Creative Space Shenyang“, Suntory Hall Tokyo, „Teatro de Santa-Fe“, Konzerthaus Berlin u.v.m.

 

Die Aufnahmen von Carl-Emmanuel Fisbach kennzeichnen spanisches Repertoire (Duo Azar, PAI Records, 2011) und neue Werke für Saxophon und Violoncello (Bestiaire, Denisov Duo, Meyer Foundation, 2014). Die neueste CD für Saxophon und Percussion mit originalen Arrangements von Astor Piazzolla und neuen Werken wurde 2016 veröffentlicht (Tango Continuo, Paraty–Harmonia Mundi). Als ein „Künstler-Bürger der Welt“, der sich in der Gesellschaft engagiert, unterstützte Carl-Emmanuel Fisbach in Zusammenarbeit mit „NGO ERART“ in der Saison 2014-2016 die Entwicklung von Musikunterricht in Peru.

 

Carl-Emmanuel Fisbach wird gesponsert von Selmer, Vandoren, „Mécénat Musical Société Général“, der „Yamaha Music Foundation of Europe“, der „Meyer Foundation“ und “Sasakawa Foundation“. Als Absolvent des Pariser Konservatoriums (CNSMDP) ist er Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe und Gewinner des „SYLFF Leadership Initiative Award“ der „Tokyo Foundation“.

 

DUO AZAR, Saxophon & Piano

Es ist der künstlerische Drang, der das Duo Azar mit dem Saxophonisten Carl-Emmanuel Fisbach und der Pianistin Wang Wenjiao reizt, das gesamte Repertoire mit allen Transkriptionen von Bach bis Poulenc abzudecken, während sie gleichermaßen an der Spitze der Ära moderner Musik sind. Die beiden Musiker arbeiten regelmäßig mit Komponisten zusammen darunter Marco Stroppa, Frédéric Durieux und Bruno Mantovani u.v.m. Mit ihrer kultureller Vielfalt und grenzenloser Energie gaben sie u.a. Konzerte im Museum von Orsay, dem Orangerie Museum, Maritime Museum, “Grand Salon des Invalides”, “Cité de la Musique” und dem Schloss von Nantes. Das Duo Azar spielt regelmäßig in Frankreich und im Ausland. Im Sommer 2011 waren Sie zu Gast in Beijing und Buenos Aires, um Konzerte und Vorlesungen zu geben.

 

In 2008 formiert schloß Duo Azar 2012 einen Master in Kammermusik am Pariser Konservatorium (CNSMDP) in den Klassen von Claire Désert und Pierre-Laurent Aimard mit bester Auszeichnung in einer einstimmigen Bewertung der Jury ab. Duo Azar gewann Preise beim „Saxiana International Chamber Music Competition with Saxophone“, „Adolphe Sax International Competition“ in Paris und „International Competition of Dreux“. Beide Absolventen des Pariser Konservatoriums (CNSMDP) sind Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe darunter bei der „Yamaha Music Foundation of Europe“, der „Safran Foundation“, „Alfred Reinhold Foundation“, „National Competition of China“ u.v.m.

 

Das erste Album des Duos basiert auf spanischer Musik und dem Tango und wurde im März 2011 unter P.A.I Records veröffentlicht (Duo Azar plays Albéniz, Ravel, Villa-Lobos, Piazzolla).

 

www.duoazar.com

 

 

 

CARL-EMMANUEL FISBACH & DAVID CHRISTOPHER PANZL, Saxophon & Percussion

"Die Ausdrucksfähigkeit und Phrasierung dieser Musiker fesselt den Zuhörer. Ohne Zweifel lässt uns diese Aufnahme tief in die Welt der zwei talentierten Künstler eintauchen." (Daniel Tiroloco Piazzolla)

 

CD: Tango Continuo. Paraty Label – Harmonia Mundi, 2016

 

Der in Paris lebende Saxophonist Carl-Emmanuel Fisbach wuchs in einer französisch-südamerikanischen Familie auf mit großen Einfluss Argentiniens. David Christopher Panzl aus Wien war in seiner Kindheit durch seine musikalischen Eltern, beide Liebhaber der klassischen Gitarre, stets von südamerikanischer Musik umgeben.

Beide Musiker lernten sich in Japan während einer ergreifenden Veranstaltung in Gedenken der Opfer des Tsunami Erdbebens im März 2011 kennen. Seitdem entwickelte sich eine starke künstlerische Verbundenheit zwischen ihnen. Ihr erstes gemeinsames Album Tango Continuo wurde im April 2016 veröffentlicht. Es beinhaltet Werke und Bearbeitungen der Musik Astor Piazzollas, zu der beide Musiker eine große Affinität besitzen. Sie zeigen mit ihrer neuen CD auch ihre Bindung zur Neuen Musik mit Luis Naón, ein in Paris basierter argentinischer Komponist, der seine kulturellen Wurzeln in seiner Musik einbaut. Auch auf dem Album zu finden ist das Stück "Serbend" von Mathieu Bonilla, welches speziell für das Duo Fisbach-Panzl geschrieben wurde.

 

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